Das Buchteam Hohenhorst hat wieder zugeschlagen

Freudig überrascht zeigten sich Jörg Meyer und Michael Schulze über die große Zahl der Besucher. Sie alle waren gekommen, um die Präsentation des neuen Buches vom Buchteam zu erleben.



Bei dem ersten Buch hatten die beiden Hohenhorster noch selbst Hand angelegt und boten eine Reise durch das kulinarische Hohenhorst. Inzwischen gibt es davon eine zweite, aktualisierte Auflage.

Das neue Buch ist ein Krimi. Geschrieben hat ihn Angelika Flotow und die Handlung spielt in Hohenhorst. Jörg Meyer erzählte launig von der fast 3jährigen Entstehungsgeschichte dieses Buches. Von neuen Ideen, Rückschlägen, bis zur endgültigen Fertigstellung.



Nachdem die Autorin etwas aus Ihrem Roman vorgelesen hatte, erläuterte Jörg Meyer noch die im Saal ausgestellten Bilder. Diese waren in dem Malkurs von Barbara Koch entstanden und illustrieren die spannende Geschichte von Angelika Flotow.



Am Schluss der Buchvorstellung und Lesung präsentierten sich alle Künstler (abzüglich zwei Urlauber) den Fotografen. Interessierte können das Buch im Haus am See käuflich erwerben (Preis: 5,95 Euro).

Bilder: J. Seligmann

 

 

4. Begegnungsfest

Das Wetter hatte es zu dem nun schon zum vierten Mal stattfindenden Begegnungsfest im Gelben Dorf gut gemeint. Strahlender Sonnenschein.

Eröffnet wurde das Fest von dem Posaunenchor Meiendorf-Oldenfelde. Noch während die Musiker spielten, bildeten sich am Schminktisch lange Schlangen.



Das Team der Kinderferienwoche hatte ebenfalls zum vierten Mal die Kinderbetreuung übernommen und bot Kinderschminken und das auch beliebte Glücksrad. Die Preise hatte erneut der Bürgerverein Rahlstedt spendiert.



Bewohner und Besucher leisteten ihren Beitrag zum internationalen Büfett, man nahm an den Tischen Platz, aß und plauderte. Für weitere Unterhaltung sorgte die Kindergesangsgruppe und zum Abschluss der Zauberclown.

Bilder: J. Seligmann

 

 

 

Regionalausschuss Rahlstedt 07.2017

Die letzte Sitzung vor der Sommerpause hatte es in sich, zwei Präsentationen und eine umfangreiche Tagesordnung.

Sehr ausführlich wurde von den Planern die Teilbaumaßnahme im Boizenburger Weg erläutert. Nicht alle Wünsche, die bei der öffentlichen Planvorstellung im April 2017 geäußert wurden, können auch umgesetzt werden. Vor allem der erbetene rote Klinkerbodenbelag bereitet Probleme. Die Steine wären eine Sonderanfertigung und damit schon einmal teurer. Wenn dann irgendwann Reparaturen anstünden, müssten die Steine ebenfalls teuer nachbestellt werden.

Jörn Weiske (CDU) hinterfragte die geplante Öffnung des Grünstreifens vor dem Eingang des Einkaufzentrums. „Schließlich handelt es sich hier um einen Nebeneingang des Centers, der nun fast zum Haupteingang aufgewertet wird.“ erläuterte er seine Kritik. Auch den Antrag des politischen Gegners sah er skeptisch. Michael Ludwig-Kircher (SPD) erklärte dazu, dies sei kein Antrag, den man umgesetzt sehen wolle, aber man wolle die Möglichkeiten geprüft wissen.

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Zu der Eingabe der Anwohner der Veltheimstraße hatte das PK 38 schriftlich Stellung genommen. Im Wesentlichen teilt die Straßenverkehrsbehörde nicht die Einschätzung der Anwohner.

Stellungnahme PK 38

 

weitere Themen:

Sanierung der Rahlstedter Straße geht weiter

Buckelpiste Wandseredder

Unwürdiger Zustand

 

 

 

 

Mahnmal an der Buchwaldstraße

In der öffentlichen Fragestunde der gestrigen Sitzung des Regionalausschusses sprach Jürgen-Robert Wulff den sehr schlechten Zustand des Mahnmals an. Unkraut überwuchert den ganzen Platz und von der letzten Gedenkveranstaltung im November 2016 lägen dort noch die inzwischen verdorrten Kränze.

Herr Wulff bat die Verwaltung dringend darum, das Mahnmal wieder in einen würdigen Zustand zu versetzen.

Dazu äußerte sich auch Peter Dwinger vom Schützenverein Rahlstedt. Die Schützen hatten viele Jahre die Gedenkstätte gepflegt, waren dann auf den Wunsch des Gymnasium Rahlstedt davon entbunden worden und mussten feststellen, dass dies nicht besonders gut funktionierte. Die Schützen erklärten sich abermals bereit, die Pflege zu übernehmen, scheiterten dann aber an den zu hohen Auflagen der Verwaltung. Die waren vom Schützenverein nicht erfüllbar.

Da Herr Wulff seine dringende Bitte bereits im Vorwege auch an die Fraktionen im Regionalausschuss geschickt hatte, war man sich dort schnell einig. Die Verwaltung wurde gebeten, Sofortmaßnahmen zu ergreifen. Die Regionalsprecher der Parteien werden sich dann in den nächsten Tagen vor Ort treffen, um über eine konkrete und dauerhafte Lösung zu beraten.

Bilder: J.-R. Wulff