In die Notwendigkeit des Ausbaus der S4 vom Hauptbahnhof nach Ahrensburg ist wieder Bewegung gekommen. Nachdem das Abendblatt dies Thema bereits aufgegriffen und darüber berichte hat, wollen wir Ihnen diese gute Nachricht nicht vorenthalten.



Worum geht es eigentlich? Beim Projekt S4 handelt es sich um den Bau von separaten S-Bahn-Gleisen mindestens bis Ahrensburg, parallel zur vorhandenen Fernbahnstrecke, und zusätzlichen Haltestellen (in Rahlstedt die neue Haltestelle Am Pulverhof).

Nach den Worten des HVV-Geschäftsführer Kellermann auf der Jahrespressekonferenz am 27. Mai hat der Bau einer S-Bahn nach Bad Oldesloe für den HVV höchste Priorität. Es seien schon einige Millionen Euro in das Projekt geflossen. Zur Zeit führt DB-Netz eine umfassende Betriebssimulation durch, um herauszufinden, wie sich eine S4 optimal in das vorhandene Netz einfügen kann. Ergebnisse sollen diesen Sommer vorliegen. Bereits in diesen Tagen beginnen die Verhandlungen über die Kostenaufteilung zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein. Noch in diesem Jahr soll eine Vorentwurfsplanung vorgelegt werden.

Bild: Stadtteilarchiv

 

 

 

Mit einem kleinen Festakt und vielen geladenen Gästen feierte das Gymnasium Oldenfelde heute sein 40jähriges Bestehen.

Unter den Gästen auch Frau Lattermann, die erste Schulleiterin des GOld.

Früher haben sie im GOld die Schulbank gedrückt, heute unterrichten sie selbst die nächste Generation.
Die Musiklehrer Balster, Löppmann und Riegert (v.l.n.r.) verwöhnten die Ohren der Gäste.

Arno Schramm (ein Schüler des 1. Jahrganges von 1970), Stefan Becher (heute Lehrer, früher Schüler am GOld) und Detlef Nehmer (Vorsitzender des Ehemaligenvereins AltGOld) an einem Tisch.

Bilder: S. Brandt

 

 

 

Das Hamburger Abendblatt vom 08.06.2010 meldet im Regionalteil folgende Nachricht, die wir Ihnen ohne Kommentar weiter geben wollen.

Community Center Hohenhorst wird doch gebaut

Das Community Center Hohenhorst (CCH) in Rahlstedt, in dem soziale Einrichtungen untergebracht werden sollen, wird nun doch gebaut. Der Lenkungsausschuss für die Konjunkturmaßnahmen des Bundes hat gestern dem Bau zugestimmt. “Durch eine Änderung der Bauweise des Staffelgeschosses können die Fristen für das Bundeskonjunkturprogramm eingehalten werden”, sagt Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller. Insgesamt wird gegenüber dem zuletzt vorgelegten Zeitplan ein Gewinn von drei bis vier Monaten erreicht.

(Aus dem Hamburger Abendblatt vom 08.06.2010)

 

 

 

Ende Oktober 2009 war die KiTa durch Brandstiftung fast vollständig zerstört worden, der lange Winter hatte den Wiederaufbau verzögert, doch nun konnten die fast 70 Kinder in ihre neuen “alten” Räume zurückkehren.