Viele haben die Meldung in den Regionalzeitungen bestimmt schon gelesen.
Die geschwungene Konstruktion, die etwa 200 m nördlich des ehemaligen Bahnübergangs über die Gleise führt, ist betriebsbereit.



Die beiden zusätzlichen Gleise für die geplante S4 sollen unter der Brücke ebenfalls noch Platz haben.



Der Rückbau des alten Übergangs ist fast abgeschlossen.

Bilder: J. Seligmann

 

 

 

Community Center Hohenhorst

Mehrzweckhalle Scharbeutzer Strasse

Bilder: J. Seligmann

 

 

 

Für die fast 200 Mitarbeiter der Tiefdruckerei und der Service GmbH sieht es fast so aus.
Seit 2002 gehören beide Firmen zur süddeutschen Schlott-Gruppe, die im Januar 2011 den Insolvenzantrag gestellt hatte.
Bis zum Schluß hatte Insolvenzverwalter Beck versucht, Käufer für die beiden Betriebe zu finden, bisher ohne Erfolg. Seit dem 1. April ist nun das offizielle Insolvenzverfahren eröffnet.



Seit 1808 existierte die Druckerei, die 1907 von Alfred Broschek übernommen und modernisiert wurde. 1974 zog das Unternehmen aus dem Broschek-Haus in den Großen Bleichen nach Rahlstedt in das Industriegebiet Bargkoppelweg. 2002 verkauften die Erben die Druckerei an die Schlott-Gruppe.

Sollten sich die düsteren Prognosen des Insolvenzverwalter bewahrheiten, stirbt ein weiteres Hamburger Traditionsunternehmen und mit ihm die Arbeitsplätze.

Bild: J. Seligmann

 

 

 

Wie das Hamburger Abendblatt heute meldete, wurde das Disziplinarverfahren gegen die nordelbische Pröpstin Margit Baumgarten gestern offiziell eingestellt.
Auf eigenen Wunsch wird sie nicht an ihren Arbeitsplatz als Pröpstin für den Kirchenkreis Rahlstedt-Ahrensburg zurückkehren. Bis zur Wahl eines Nachfolgers im November 2011 werden ihre Aufgaben, wie bisher, von Propst Liebich wahrgenommen.

Pröpstin Baumgarten war öffentlich für ihre Vorgehensweise im Umgang mit den Vorfällen in Rahlstedt und Lütjensee kritisiert worden. In beiden Fällen ging es um den Besitz von kinderpornographischen Material.

Der Opferverein "Missbrauch in Ahrensburg" warf ihr Vertuschung vor, woraufhin Pröpstin Baumgarten das kircheninterne Disziplinarverfahren beantragte.