Im Oktober hatten Behördenvertreter dem Regionalausschuss Rahlstedt über den Sachstand im Bezug auf die alte Lackfabrik am Altrahlstedter Kamp berichtet.


Danach sei das Gelände und die Gebäude den Vorschriften entsprechend ausreichend gesichert. Ein umlaufender Zaun, Trassierband und Stacheldraht in den Zugangsbereichen sollten den Zutritt verhindern.



Die zahlreichen Graffitis, eingeschlagenen Scheiben und zerstörten Türen sprechen da aber eine andere Sprache. Auch die im ersten Stock von INNEN
angebrachten Schmierereien lassen nur einen Schlusszu: von einer ausreichenden Sicherung kann NICHT die Rede sein.

Bilder: J.-R. Wulff

 

 

 

Angekündigt war der "Rückbau" schon für 2015, nun haben die Bagger ihr Werk begonnen: am Rande des Helmut-Steidl-Platzes werden die Flachbauten abgerissen.



Nachtrag 01.02.2016
An dem letzten Geschäft der Flachbauten (Schrankenweg) hängt ein Schild „Wir bleiben hier“. Auf unsere freundlich interessierte Nachfrage im Geschäft wurdeuns bestätigt, dies gelte „zunächst für fünf Jahre“.

Bilder: J.-R. Wulff

 

 

 

Traditionell hatte der Treffpunkt Großlohe zu seinem Neujahrsempfang eingeladen. Christian Wienberg (links) war die Freude über die zahlreichen Besucher deutlich anzusehen. Er nutzte die Gelegenheit, noch einmal deutlich zu machen, das der Treffpunkt ohne die viele ehrenamtliche Arbeit nicht existieren würde. Bei den Helfern bedankte er sich ausdrücklich. Aber auch bei der Lokalpolitik, die den Treffpunkt immer unterstützt hat.



Daniel Gren  (rechts) gab ein kurzen Einblick auf die Ereignisse, die in diesem Jahr bevorstehen: ein  großes Projekt wird die geplante Erweiterung des Treffpunktes sein und ganz besonders freut er sich auf die bevorstehende Geburtstagsfeier, die für Oktober geplant ist. Dann wird der Treffpunkt Großlohe10 Jahre alt.

Thomas Falensky, als Leiter der Stadtteilversammlung Großlohe, wies schließlich auf  die kommenden Herausforderungen hin, die auch dem Quartier bevorstehen.

Bild: J. Seligmann

 

 

 

25. Sitzung des Gremiums
Ein großes Thema dieser Sitzung war die Brandruine in der Rummelsburger Strasse. Anwohner berichteten von der zunehmenden Gefahr, die von Haus und Grundstück ausgehen (Ratten, reizvoller Spielplatz für Kinder).
Die Kollegen vom Bürgerverein Oldenfelde bemühen sich schon seit einer ganzen Weile um eine zufriedenstellende Lösung, die Situation ist aber schwierig, wie auch bei der Sitzung wieder deutlich wurde. Solange von Haus und Gründstück keine nachweisbare öffentliche Gefahr ausgehen, kann die Verwaltung nichts unternehmen, da es sich um privaten Grund und Boden handelt.
Allerdings wurde den Anwohnern zugesagt, die die Lage vor Ort gemeinsam mit Vertretern der Politik erneut begutachtet werden soll.


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Ein weiteres Thema war das baufällige Ehrenmal am Anny-Tollens-Weg. Der Antrag der CDU-Fraktion sah sofortige Sicherungsmaßnahmen und eine möglichst schnelle Restaurierung vor. Man einigte sich auf die nötigen Sofortmaßnahmen, verschob aber die Restaurierung, da diese nicht "unkommentiert" vorgenommen werden soll.

Bilder: J.-R. Wulff