Das Team trotz den Elementen

Das traditionelle Kinderfest in Grosslohe hatte auch in diesem Jahr wieder viel zu bieten. Diverse Spielstationen, eine Geisterbahn, die Hüpfburg und die wieder gigantische Tombola.
Das Team um Organisatorin Antje Meister bekam es aber nicht nur mit begeisterten Kindern zu tun, es musste sich auch mit dem wechselhaften Wetter auseinander setzen.



Obwohl sich Platzregen und Sonnenschein die "Klinke in die Hand gaben" harrten die zahlreichen Helfer aus und bescherten vielen Kinder glückliche Momente.



Für das leibliche Wohl sorgten Kaffee und Kuchen, Saft und Grillwurst. Auch der höflich gestellten Bitte, mitgebrachte Steaks auf den Grill legen zu dürfen, konnte entsprochen werden.

Bilder: J. Seligmann

 

 

 

Ein Kunstwerk entsteht

Die Amerikanische Roteiche auf dem Rahlstedter Friedhof musste letztes Jahr nach einem Sturm gefällt werden. Der Leiter des Friedhofs, Matthias Habel, entschloss sich, dem Baum ein "zweites Leben" zu schenken.

Dafür konnte er den Holzbildhauer Peer Oliver Nau gewinnen, der mit seiner Motorsäge den Baum zu dem Thema "Leben nach dem Tod" bearbeitet.
"Ein zentraler Punkt wird unser Ewigkeitsbriefkasten sein. In diesem können Briefe an die Verstorbenen eingeworfen werden. Ein großer Hohlraum in und unter der Eiche lässt diese Briefe zu Erde werden und zu den Beerdigten gelangen."

So steht es auf einer noch provisorischen Tafel an dem Baum.
Der Künstler kann an jedem Mittwoch zwischen 11.00 und 16.00 Uhr bei seiner Arbeit beobachtet werden. Die genauen Zeiten erfragen Sie bitte im Friedhofsbüro.

Bilder: J. Seligmann

 

 

 

Nun endlich, nach langem Anmahnen von Bürgerinnen und Bürgern (auch im Regionalausschuss), wird die "Schlaglochchaussee" Sieker Landstraße, zwischen Waterblöckenwiese und Höltigbaum, bei einseitig laufendem Verkehr instand gesetzt.



Erneuert wurden Deck- und Binderschicht. Die Bilder zeigen das Arbeitsereignis vor und hinter dem Asphaltierungsvorgang. Die Asphaltierungsmaschine "schiebt" quasi den LKW, der langsam seine Teerladung an die Maschine abgibt, vor sich her. Der Verkehr ist für ein paar Tage zwar stark eingeschränkt, aber nach Fertigstellung des ca. 520 m langem Teilstückes kann dort wieder "Rüttelfrei" gefahren werden.



Die Kosten für das Teilstück verschlingen ca. 400.000 Euro, das sind etwa 8o,- Euro pro qm.

Bilder: J.-R. Wulff

 

 

 

Anlässlich dieser bundesweiten Initiative des Deutschen Musikrates brachte das KulturWerk Rahlstedt zum zweiten Mal die Arcaden zum klingen.

Posaune, Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn, Piano, Mundharmonika, Cello, Dudelsack, Geige, Gitarre, Bass und Gesang. Es gab kaum ein Instrument, kaum eine Stilrichtung, die an diesem Tag nicht in den Rahlstedt Arcaden zu hören war.



Die Boogie-Woogie Songs von Marcus Paquet hatten einen sehr hohen "Wipp-Faktor". Füße, Knie und Köpfe wippten im Takt zu den mitreißenden Stücken.
Die Vorsitzende des KulturWerks, Katharina Joanowitsch, hielt es nur mit Mühe auf ihrem Stuhl.



Den Abschluss des Musikreigens bildete die Band Gypsy Swing. Malwina Krajecki (Gesang), Helmut Stuarnig (Violine), Frank Laue (Gitarre) und Medard Krajecki (Kontrabass) brachten die Arcaden zum swingen.



Und nicht nur die. Diesmal hielt es Katharina Joanowitsch nicht mehr auf ihrem Stuhl. Während vor deren Haustür "die Hütte brannte", sorgte das Team von "juka dojo" für das leibliche Wohl der Besucher.

Bilder: J. Seligmann