Bürgerschaft will Bau der S4 vorantreiben

der NDR berichtet über die neueste Entwicklung. Die Hamburgische Bürgerschaft will den Bau der S-Bahnlinie 4 vorantreiben. Die Fraktionen von SPD, CDU und GAL wollen in dieser Woche einen gemeinsamen Antrag in die Bürgerschaft einbringen, um die Vorentwurfsplanungen zu starten. SPD-Verkehrspolitiker Ole Torben Buschhüter sagte am Montag: "Die S4 würde den steigenden Güterverkehr und den Hamburger Hauptbahnhof entscheidend entlasten."

 

 

 

Eine Mehrzweckhalle wurde schon lange gebraucht für Sport, Kultur und Veranstaltungen verschiedener Art. Wann und wo sie stehen sollte, darum wurde schon seit Jahren gerungen. Am 26. August 2010 fand der 1. Spatenstich auf dem Gelände des Gymnasiums Rahlstedt statt.

Bilder: H. Schwarz

 

 

 

Das Verkehrsministerium des Bundes sieht keinen Bedarf für einen Ausbau der Strecke von Hamburg nach Stormarn und will das Projekt kippen.

Das Hamburger Abendblatt berichtet heute: "Die geplante S-Bahn 4, die die Hamburger Innenstadt mit Ahrensburg verbinden sollte, steht vor dem Aus: Das Bundesverkehrsministerium in Berlin, das den Ausbau der S-Bahn-Strecke mitfinanzieren sollte, sieht für eines der wichtigsten norddeutschen Verkehrsprojekte plötzlich keinen Bedarf mehr.

Der Grund: Das prognostizierte Verkehrsaufkommen mache den Bau eines dritten Gleises bis 2025 nicht notwendig, erklärte das Ministerium auf Abendblatt-Anfrage. Deshalb könne der Ausbau der Strecke zwischen Hamburg und Ahrensburg auf absehbare Zeit auch nicht anteilig durch den Bund finanziert werden, teilte das Bundesverkehrsministerium mit."

 

 

 

In der Nacht vom 24. auf den 25. Oktober 2009 war der Kindergarten durch Brandstiftung fast vollständig zerstört worden.

Das Ausmaß der Zerstörung ist auf den Bildern von Pastor Christian Reinhart deutlich zu erkennen. So sahen die Räume am nächsten Tag aus (siehe Meldung vom 25.10.2009). Heute, acht Monate später, ist der Kindergarten fast vollständig wieder hergestellt.

Doch noch immer sind Handwerker im Haus.
Warum das so ist, erklärte die Leiterin der KiTa, Dagmar Bornschein, den zahlreich erschienen Eltern und Gästen während des vorangegangenen Gottesdienstes.
Die Kinder sollten erfahren, dass es nach einer Zerstörung auch immer einen Neubeginn gibt. Da nun einige Kinder »Haus Lili« verlassen, konnte der Einzugstermin nicht verschoben werden.



Der Eröffnungsgottesdienst war aber auch ein Dank-Gottesdienst. Pastorin Inga Kretzschmar, das KiTa-Personal und die Kinder dankten den zahllosen Menschen, die ihnen mit Geld- und Sachspenden, mit Zeit und Arbeitskraft über die doch schwierigen Monate hinweg geholfen haben.



Im Anschluss an den Gottesdienst feierte der Kindergarten mit einem Kinderfest die Eröffnung. Dazu war selbstverständlich auch die Feuerwehr eingeladen. Sie hatte in der Brandnacht das Gebäude nicht nur vor der vollständigen Zerstörung bewahrt, sondern Kinder und Erzieher auch danach psychologisch betreut.

Bilder: J. Seligmann