Aktuelles aus Rahlstedt - Kurz notiert

Das Bezirksamt informiert

Ab Mitte Februar 2017 beginnt im Hohenhorst Park die Neugestaltung von Bewegungsangeboten für Erwachsene. Geplant sind dafür 8 Wochen Bauzeit (sofern das Wetter mitspielt). Der Park wird während der Bauphase weiter nutzbar sein, lediglich im Bereich des Rodelhügels können zeitweise Behinderungen durch Baufahrzeuge entstehen.

Auszug aus der Übersichtskarte (zum Vergrößern klicken)

Entstehen sollen Trimmgeräte sowie Laufpfade und Freizeitflächen. Erste Planungen hat ein Landschaftsarchitekturbüro vorgestellt und dann gemeinsam mit gezielten Interessengruppen (TSV Hohenhorst, Förderverein Aktives Hohenhorst, Stadtteilbeirat, u.a.) an der weiteren Entwicklung beteiligt.

Im Frühjahr ist eine feierliche Übergabe der neugestalteten Flächen geplant.

Graphik: Bezirksamt Wandsbek

 

 

 

 

 

 

40.000 Euro für die Nachbarschaftsmütter Hohenhorst

Zwei Projekte aus Rahlstedt erhalten Mittel aus dem Integrationsfond der Hamburgischen Bürgerschaft. Mit dem Fond soll die haupt- und ehrenamtliche Arbeit bei der Integration gefördert und gestärkt werden. Über die Vergabe der Mittel entscheiden die Abgeordneten der Bürgerschaft.

Für die Jahre 2017 und 2018 erhalten die Hohenhorster Nachbarschaftsmütter 40.000 Euro für ihre weitere Arbeit. Das Projekt, welches unter der Schirmherrschaft von Staatsministerin Aydan Özoguz steht, unterstützt geflüchtete Familien bei den vielen Problemen des Alltags, ob Behördenformulare, Arztbesuche oder Schulanmeldungen. Und es kommt den Frauen sicher zugute, das sie gemeinsam 14 Sprachen sprechen und so ihre Schützlinge auch wirklich verstehen. Träger des Projektes ist der Verein Erziehungshilfe e.V., der auch die Schulung der Frauen organisiert hatte.

Das zweite Projekte betrifft das Grundstück der Allgemeinen Deutschen Schiffszimmerer-Genossenschaft (ADSG) am Nydamer Weg. Darauf befand sich bis 2015 der zu der Wohnanlage gehörende Spielplatz. Aufgrund zu starker Beanspruchung wurden die Spielgeräte so stark beschädigt, das sie zu einer Gefahr für die Kinder werden drohten. Es folgte der Abriss.

Mit den Mitteln in Höhe von 120.000 Euro soll der Spielplatz noch in diesem Jahr mit robusten Spielgeräten wieder aufgebaut werden. Dazu sollen Mitarbeiter der benachbarten Flüchtlingseinrichtung gemeinsam mit den Nachbarn der Wohnanlage über Auswahl und Platzierung befinden.

Photo: J. Seligmann